Wir beraten Sie gerne

täglich 07:00 - 22:00 Uhr
Telefon 0711. 7 54 62 14
mobil 0172. 90 53 85 6
LiveZilla Live Help

Ihr Warenkorb

Anmeldung






Wir liefern versandkostenfrei innerhalb Deutschlands (ohne Inseln)

Unser Newsletter

Melden Sie sich kostenlos zu unserem Newsletter an. Sie können jederzeit Ihre Anmeldung widerrufen, indem Sie auf den Abmelde-Link in der Newsletter-Mail klicken.

* Pflichtfeld




anmelden
abmelden
Bioethanol Kamine Drucken E-Mail
Gut zu wissen – alle wichtigen Informationen zum Thema Ethanol Kamine

• Woher kommt die Bezeichnung "Bioalkohol"?
Chemiker unterscheiden grundsätzlich zwischen organischer und anorganischer Chemie. Dabei befasst sich die organische Chemie mit sämtlichen Verbindungen, die in lebenden Organismen vorkommen und dort eine wichtige Rolle spielen. Das zentrale Element der organischen Cheme ist der Kohlenstoff, der auch der großen Gruppe der Alkohole das molekulare "Stützgerüst" gibt. Darum sind alle chemisch reinen Alkohole im naturwissenschaftlichen Verständnis auch Bioalkohole.

• Welche Sonderstellung hat Bioethanol?
Wenn Ethanol ausschließlich aus Biomasse, also aus natürlich nachwachsenden oder natürlich anfallenden Kohlenstoff-Spendern, destilliert wird, dann bezeichnet man es als Bioethanol, oder umgangssprachlich verallgemeinert als Bioalkohol. Natürlich ist diese hochprozentige und leicht entzündliche Flüssigkeit absolut nicht für den menschlichen Verzehr geeignet, sondern findet ausschließlich als Biokraftstoff Verwendung. Der herausragende Vorteil von Bioethanol liegt darin, dass beim Verbrennungsvorgang weder störender Rauch noch belästigender Geruch entstehen. Dadurch sind Bioethanolkamine bzw. Ethanol Kamine extrem sauber zu betreiben. Und darum ist Bioalkohol für alle Bioethanol Kamine und deren Betreiber ein reines Vergnügen.

• Welche Verbrennungsrückstände erzeugen Bioethanolkamine?
Bei jedem Verbrennungsvorgang gibt es immer auch Rückstände. Im Falle von Bioalkohol sind diese jedoch völlig harmlos und gesundheitlich absolut unbedenklich. Denn Bioethanol Kamine setzen lediglich Wasserdampf und kleine Spuren von Kohlendioxid frei. Gegen Ethanolkamine sind normale "harmlose" Wachskerzen in der CO2-Bilanz die reinsten Umweltsünder.

• Ist Bioalkohol gleich Bioalkohol?
Leider nicht. Denn wenn bei der Produktion von Bioalkohol mit schlecht gewarteten, veralteten Anlagen unsauber gearbeitet wird, dann schleichen sich in das qualitativ mangelhafte Endprodukt Schadstoffe und Verunreinigungen ein. Und das bringt für alle Bioethanol Kamine bzw. für alle Ethanolkamine, die damit betrieben werden, übel riechende bis gesundheitsschädliche Folgen mit sich.

• Wo bekommt man wirklich hochreinen Bioalkohol für Bioethanolkamine?
Wer hier ganz auf Nummer Sicher gehen will, sollte grundsätzlich die Finger von fragwürdigen Billigangeboten aus osteuropäischen Herstellungsländern machen. Denn die paar Euro, die man dort spart, werden nach kürzester Zeit buchstäblich zum Himmel stinken. Völlig bedenkenlos und absolut sicher ist dagegen das hochreine Bioethanol aus deutscher Produktion, welches wir natürlich hier in unserem Shop ausschließlich anbieten. Nur qualitativer Bioalkohol bringt Bioethanolkamine zum Brennen - und garantiert nicht zum Stinken.

• Sind Bioethanol Kamine zum Heizen geeignet?
Nein, das sind sie nicht. Wer es mollig warm haben will, sollte sich lieber für einen Holzkamin entscheiden, da dieser bei vergleichbarer Größe mehr als das Doppelte an Heizungswärme abgibt. Natürlich werden auch Ethanolkamine während des Betriebes warm. Doch diese stimmungsvolle Wärme ist mehr für die Augen und für das behagliche Wohnwohlgefühl gedacht.

• Wenn Bioethanolkamine nicht heizen - warum soll man sich dann einen kaufen?
Weil nichts so faszinierend, so magisch und so ästhetisch visuell ist, wie ein offenes Feuer. Wer seinen gebannten Blick in die sauber züngelnden Flammen versenkt, dem schenken Ethanolkamine jene besinnlich meditativen Momente, die jeden Stress verjagen. Und Ethanol Kamine vermögen es, das offene Feuer so souverän zu zähmen, dass es in (fast) jedes Zimmer passt.

• Wo können Bioethanol Kamine stehen?
Überall dort, wo sie dem Betrachter gefallen. Ihr absolut unkomplizierter Betriebsablauf passt in jeden Raum. Man muss lediglich Sorge dafür tragen, dass keine brennbaren Teile der Wohnungseinrichtung in direkten Kontakt mit den Flammen kommen können. Aber so viel Vorsicht sollte schließlich bei jedem Umgang mit offenem Feuer in Wohnräumen selbstverständlich sein.

• Warum sind Ethanolkamine einfacher zu nutzen als Holzkamine?
Weil sie fast voraussetzungsfrei zu betreiben sind. Man benötigt für Bioethanol Kamine keinen Rauchabzug, keine sperrigen Holzvorräte und keine Schornsteinfeger. Es entwickeln sich kein Qualm und kein Rauch, kein penetranter Gestank und auch keine Gefahr durch Funkenflug. So kann sich auch der Stubentiger ganz beruhigt vor dem behaglichen Feuerschein niederlassen.

• Kann sich jeder einen Ethanolkamin ins Haus holen?
Prinzipiell ja. Denn Bioethanolkamine bedürfen keiner amtlichen oder behördlichen Genehmigung. Man braucht natürlich auch keinen genehmigungspflichtigen Rauchfang oder Schornstein, denn der Bioalkohol verbrennt ja ohne Rauch oder Abgase.

• Wie "betankt" man Bioethanolkamine?
Ganz einfach und unkompliziert mit einem Trichter und einem Messbecher. Bei manchen Modellen sind bereits die Bioalkohol Kanister so beschaffen, dass ein direktes Einfüllen in die Brennkammer möglich ist.

• Nehmen Bioethanolkamine auch alternative Brennstoffe zu sich?
Auf gar keinen Fall. Und da gibt es keinerlei Ausnahme. Bioethanol Kamine dürfen ausdrücklich nur und ausschließlich mit Bioalkohol betrieben werden. Rumexperimentieren ist hier definitiv verboten.

• Muss man Ethanolkamine gar nicht reinigen?
Man müsste nicht unbedingt, aber ab und an sollte man es doch tun. Das dient zum einen der Betriebssicherheit und zum anderen der Ästhetik. Aber keine Bange, das ist gar nicht schwer. Dazu muss man nur den Bioalkohol bis auf eine kleine Neige ausbrennen und den Kamin anschließend abkühlen lassen. Danach die Brennkammer herausnehmen, mit dem verbliebenen Rest Bioalkohol ausschwenken und diese Flüssigkeit dann wegschütten. Dann kann die Brennkammer noch mit etwas frischem Bioalkohol nachgereinigt werden. Den ganzen schönen Rest bringt man dann noch mit einem Mikrofasertuch und etwas lauwarmem Wasser wieder zum Strahlen.